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Korrekturen & Änderungshinweise

Wir arbeiten sorgfältig, aber Fehler passieren. Jede bestätigte Korrektur an Wechselkurs-Logik, Gebühren-Angaben oder inhaltlichen Aussagen dokumentieren wir hier öffentlich, mit Datum und Anlass.

  1. Hinweis: Als Freigrenze für private Veräußerungsgeschäfte (§ 23 EStG) standen 600 Euro im Text, in den Rechenbeispielen und in den FAQ. Seit dem Veranlagungszeitraum 2024 gilt eine Freigrenze von 1.000 Euro (Gewinne bleiben steuerfrei, wenn der Gesamtgewinn im Kalenderjahr weniger als 1.000 Euro beträgt).

    Korrektur: Freigrenze und alle Rechenbeispiele auf 1.000 Euro umgestellt, Verlustverrechnung nach § 23 Abs. 3 Satz 7 und 8 EStG präzisiert.

  2. Hinweis: Die größten Tagesbewegungen nannten falsche Daten (18.03.2008, 21.03.2009; der 21.03.2009 war ein Samstag) und falsche Werte. Die Parität wurde nicht „Ende 2002“, sondern erstmals am 15.07.2002 wieder erreicht.

    Korrektur: Neu nach den EZB-Referenzkursen nur für Handelstage berechnet: größter Tagesverlust des Euro am 19.12.2008 (-4,6 %), größter Tagesgewinn am 22.09.2000 (+4,3 %). Angaben zur Parität, zum Kurshöchststand (1,5990 am 15.07.2008) und zum Durchschnitt (rund 1,18) angepasst.

  3. Hinweis: Der Dollar habe 2022 „gut 10 Prozent“ gewonnen und US-ETF-Anleger hätten wegen des Wechselkurses ein gutes Jahr gehabt. Nach den EZB-Referenzkursen waren es 6,2 Prozent (1,1326 auf 1,0666); der S&P 500 verlor auch in Euro gerechnet. Außerdem standen zwei verschiedene US-Anteile für den MSCI World im Text.

    Korrektur: Zahlen neu aus den EZB-Daten gerechnet, US-Anteil einheitlich mit rund 70 Prozent angegeben, Hedging-Kosten vorsichtiger formuliert.

  4. Hinweis: Mehrere Aussagen waren falsch oder widersprüchlich: Wise sei schon ab 100 Euro günstiger als eine Direktbank (die eigene Tabelle zeigte das Gegenteil), das Rechenbeispiel zum Bargeld-Rücktausch passte nicht zu 1 % Marge, das DCC-Beispiel spielte in Lissabon (Eurozone), die Zoll-Anmeldegrenze lautete „über 10.000 Euro“ statt „10.000 Euro oder mehr“, die PayPal-Käuferschutzfrist wurde mit 30 statt 180 Tagen verglichen.

    Korrektur: Alle Stellen berichtigt. Zwölf nicht mehr erreichbare Quellenlinks ersetzt oder entfernt, nicht belegbare Produktdetails (Mindestgeldeingänge, feste Aufschlagsspannen) vorsichtiger formuliert.

  5. Methodik

    Hinweis: Die Seite nannte „Frankfurter.app“ als Datenquelle, der Rechner nutzt die Frankfurter API unter api.frankfurter.dev. Das Prüfdatum stand noch auf April 2026.

    Korrektur: Bezeichnung angepasst, „Zuletzt geprüft“ aller Ratgeber und der Methodik auf den 08.10.2026 gesetzt.

  6. Hinweis: Kurse ohne Euro (z. B. IDR → EUR, PLN → HUF) wurden aus bereits gerundeten Werten übernommen, Ergebnisse wichen bis zu 0,75 % vom EZB-Referenzkurs ab. Kleine Kurse wurden auf die Nachkommastellen der Zielwährung gerundet angezeigt (z. B. 1 JPY = 0,01 EUR statt 0,00565).

    Korrektur: Kreuzkurse werden jetzt aus den EZB-Kursen gegenüber dem Euro gerechnet, Kurse mit fünf signifikanten Stellen angezeigt.

  7. Bulgarischer Lew

    Hinweis: Seit der Euro-Einführung in Bulgarien am 01.01.2026 gibt es keinen EZB-Kurs für den Lew mehr; die Seiten zeigten eine Fehlermeldung.

    Korrektur: Umrechnung mit dem festen Kurs 1 EUR = 1,95583 BGN nach Verordnung (EU) 2025/1409, Lew aus der Auswahl des Rechners entfernt.

  8. Methodik

    Hinweis: Die Entstehung der EZB-Referenzkurse war falsch beschrieben (Abfrage großer Banken um 16 Uhr, amtliche Referenz).

    Korrektur: Korrigiert: Abstimmung der Zentralbanken gegen 14:10 Uhr MEZ, Veröffentlichung gegen 16:00 Uhr, nur zur Information.

  9. Hinweis: Kursband „1,05 bis 1,12, aktuelles Normal-Niveau“ war überholt, Zinsangaben zum Tiefpunkt 2022 ungenau.

    Korrektur: Kursband und Zinsstand zum Tiefpunkt (Fed 3,00 bis 3,25 %, EZB-Einlagesatz 0,75 %) korrigiert.

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